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	<title>fraulich.com &#187; Status</title>
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	<description>Die Welt ist weiblich</description>
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		<title>Also doch: Brünett passt zu Geld</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 05:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Haarfarbe gerade hoch im Kurs steht, sagen in der Regel die Friseure und Coiffeure. Im Moment mag mans natürlich. Und natürlich ist eben oft brünett. Bettina Weber schrieb vor drei Monaten in der Sonntagszeitung, dass brünette Frauen auf dem Vormarsch seien. Die Zweifelhaftigkeit dieser These wurde auch auf medienlese.com diskutiert. Jetzt schreibt der Spiegel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Welche Haarfarbe gerade hoch im Kurs steht, sagen in der Regel die Friseure und Coiffeure. Im Moment mag mans natürlich. Und natürlich ist eben oft brünett.</h2>
<p>Bettina Weber schrieb vor drei Monaten in der <a title="http://www.sonntagszeitung.ch/trend/artikel-detailseite/?newsid=6508" href="http://www.sonntagszeitung.ch/trend/artikel-detailseite/?newsid=6508">Sonntagszeitung</a>, dass brünette Frauen auf dem Vormarsch seien. Die Zweifelhaftigkeit dieser These wurde auch auf <a title="http://medienlese.com/2008/01/13/sonntagszeitung-weiss-inhalt-kommt-durch-die-haarfarbe/" href="http://medienlese.com/2008/01/13/sonntagszeitung-weiss-inhalt-kommt-durch-die-haarfarbe/">medienlese.com</a> diskutiert. Jetzt schreibt der <a title="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,546061,00.html" href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,546061,00.html">Spiegel</a>, dass Millionäre eindeutig auf brünette Frauen stehen, siehe Carla Bruni oder Angelina Jolie. Also stimmt es gar nicht, dass Blondinen bevorzugt werden?</p>
<p>Naja, ich hab da meine eigene These:</p>
<p><span id="more-524"></span></p>
<p>Wenn die Umfrage (übrigens einer Dating-Plattform – wie seriös) kürzlich durchgeführt wurde, konnte man gar nicht auf ein anderes Ergebnis kommen. Denn genau wie sich jede Frau vor ein paar Jahren blond färben liess (wie auch <a title="http://www.gala.de/stars/story/9014.html?cp=1" href="http://www.gala.de/stars/story/9014.html?cp=1">Angelina Jolie</a>) ist heute Natürlichkeit gefragt. Extra-Farbe ist dazu da, um die eigene Nuance zu betonen.</p>
<p>Sagt jedenfalls meine Coiffeuse. Und da wir Mitteleuropäer und Nordamerikaner seltener naturblond sind als vielmehr aschblond oder braunhaarig, sind heute eben auch die Millionärsgattinnen dunkel bezopft. Kann sein, dass das auch bei unechten Blondinen Schule macht.</p>
<p>Deswegen wurden Sophia, Carolin und Sarah bei <a title="http://www.prosieben.ch/lifestyle_magazine/germanys_next_topmodel/models/" href="http://www.prosieben.ch/lifestyle_magazine/germanys_next_topmodel/models/">Germany&#8217;s next Topmodel</a> bestimmt aus purer Bosheit blond belassen, beziehungsweise gefärbt. Die fliegen nämlich den anderen Blondinen grad noch hinterher und nur Brünette bleiben übrig. Die blonde Jennifer ist eben die Ausnahme von der Regel.</p>
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		<title>Frühlingsmode? Kurze Erlösung</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 19:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camilla John</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Blümchenkleider, Flatterblusen, schwingende Röcke &#8211; ein Traum. Diese Teile gehören in den Kleiderschrank, unverzichtbar in der Frühlingsausstattung einer Frau im Jahre 2008. Allerdings wars bis vor kurzem schwer vorstellbar, sowas zu kaufen &#8211; angesichts des Wetters. Dabei soll das Fenster zum Frühling, das sich dieses Wochenende geöffnet hat, auch schon wieder zuschlagen. Es war ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Blümchenkleider, Flatterblusen, schwingende Röcke &#8211; ein Traum. Diese Teile gehören in den Kleiderschrank, unverzichtbar in der Frühlingsausstattung einer Frau im Jahre 2008. Allerdings wars bis vor kurzem schwer vorstellbar, sowas zu kaufen &#8211; angesichts des Wetters. Dabei soll das Fenster zum Frühling, das sich dieses Wochenende geöffnet hat, auch schon wieder zuschlagen.</h2>
<p>Es war ja auch eine Frechheit. Nicht nur, dass man morgens schon den Radio-Wettermann beschimpfte, sich über sein nasses Hinterteil ärgerte, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit gerollt war und den ganzen Tag mit Freunden und Kollegen über das leidige Verhalten der Wettergötter sprach. Viel schlimmer als all das wog die eine Frage, die frau besonders an nahenden Samstagen zu schwitzigen Händen verhilft: Was soll ich bloß kaufen? Der Klamotten-shopping-besetzten Samstag, der sonst immer Entspannung und Freude bereitete, wurde zur Frustserie. Am Ende stand ich mit meinen Freundinnen vor den Regalen und bewunderte die bunten Stoffe, die leichten Materialien, das Sommerfeeling von der Stange. Häufigster Kommentar zwischen den Regalen: &#8220;Total schön, aber wann soll ich das denn jetzt anziehen?&#8221; &#8211; Gute Frage.</p>
<p><strong>Weibliche Kompromisslosigkeit</strong></p>
<p>Der Hintergrund dazu: Frauen wollen ihre Sammel-/Shopping-Beute immer <strong>sofort</strong> anziehen können, zeigen, dass man up to date ist, den richtigen Moderiecher hat und natürlich gut aussieht&#8230; </p>
<p><span id="more-472"></span>Der Zwiespalt, in dem wir Damen wochenlang steckten war, dass man die wundervollen Flatterkleider nicht kaufen konnte, weil sie für unbestimmte Zeit im Schrank hängen würden &#8211; andrerseits barg der Verzicht die Gefahr, dass die habenswertesten Teile längst aus der Kollektion genommen/vergriffen/ausverkauft wären, wenn wir angesichts der ersten Sonnenstrahlen zugreifen wollten!</p>
<p>Irgendwann war&#8217;s dann genug, und das Abwarten hatte ein Ende: Nach längerer Beratung waren meine Damen und ich zum Entschluss gekommen, wenige, dafür besonders schöne Sommerteile sofort käuflich zu erwerben, damit man hinterher nicht alt aussähe. Und das zweite Problem des Noch-nicht-Treagen-Könnens haben wir durch die altbewährte &#8220;Zwiebel-Taktik&#8221; gelöst: kaufe zum Frühlingsblüschen gleich die passende Strickjacke dazu, zur Not noch ein Langarmshirt darunter- fertig ist der Look fürs beginnende 2008!<br />
Als ob dieser &#8220;Frühling&#8221; nicht auch modisch in den Griff zu kriegen wäre&#8230;</p>
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		<title>Bruce Darnell: Neue Stylingshow mit Therapieansätzen</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 06:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camilla John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jetzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Über]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruce Darnell ist eben in seine neue Stylingshow gestartet. Gepriesen und beworben hatte die ARD ihren Mann für den frischen Wind, der auch mal wieder unter Sechzigjährige in die Quoten des Ersten locken sollte. Alles klang so vielversprechend, anders sollte die Sendung werden. Hat&#8217;s geklappt? Bruce Darnell und Christina K. (Bild Keystone/ARD/Dirk Borm) Gerne würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bruce Darnell ist eben in seine neue Stylingshow gestartet. Gepriesen und beworben hatte die ARD ihren Mann für den frischen Wind, der auch mal wieder unter Sechzigjährige in die Quoten des Ersten locken sollte. Alles klang so vielversprechend, anders sollte die Sendung werden. Hat&#8217;s geklappt?</h2>
<p align="center"><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/48584634.jpg"><img height="316" alt="Bruce Darnell und Christina K." hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/48584634-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a><br />
<em>Bruce Darnell und Christina K. (Bild Keystone/ARD/Dirk Borm)</em></p>
<p>Gerne würde man sagen, dass es wunderbar war, innovativ und erfrischend, denn Bruce ist jemand, für den man Sympathien hegen darf, kann und vielleicht auch muss. Leider war die Show lahm, abgekühlt und nichts wirklich Neues:</p>
<p><span id="more-362"></span></p>
<p>Ein eigentlich hübsches Mädchen, gestern hieß sie Christina, 22, Studentin der Wirtschaft, fand sich einfach nicht toll. Unter der psychischen Last des angeblich zu kleinen Busens konnte sie nicht glücklich leben. Bruce sollte helfen. Tat er auch. Mit dem einzigen Mittel, was in den anderen huntertausend Vorgänger-Styling-Verwandlungs-Vorher-Nachher-Formaten noch nicht in diesem Maße eingesetzt wurde: Bruce weinte schon nach vier Sendeminuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alleinstellungsmerkmal: Tränen, die von Herzen kommen</strong></p>
<p>Natürlich zusammen mit Christina, die er in sein <strike>kühles</strike> minimalistisch eingerichtetes Loft eingeladen hatte: &#8220;Nur deine Harz (Anm.: Herz) ist wichtig!&#8221; erklärte der Fashion-Profi, der seine Kandidatin davon überzeugen wollte, dass nur die inneren Werte zählen. Eine &#8220;Versprechung&#8221; mussten Mutter und Tochter dann auch gleich noch abgeben: keine Brust-Vergrößerung. Okay!</p>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/48582352.jpg"><img height="179" alt="Bruce Darnell, Model-Trainer" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/48582352-small.jpg" width="120" align="left" vspace="5" /></a>&#8220;Es geht nicht um deine Oberweite, es geht um Dich!&#8221; analysiert der 51-Jährige weiter. Damit hatte Bruce nach gefühlten 13 Sendeminuten Christinas Psyche gereinigt, sie von langjährigen Komplexen befreit. Ach ja, es wurden auch noch Modezeitschriften fanatisch durch die Luft geschmissen, ausgelassen getanzt und der <strike>Laufsteg</strike> Catwalk im Bikini eingeweiht.</p>
<p>Motto: &#8220;Christina-Baby, du brauchst Spaß!&#8221; Mensch, manchmal ist alles viel einfacher, als man so denkt!</p>
<p>Dann konnte es ja losgehen. Womit? Naja, klar, mit Shopping, Styling, Schminking! Dafür standen die verständnisvollen, extrem erblondeten Profis Katja und Anna bereit, die zuvor im Viererkreis dabei waren, als die Tränen der Erleichterung liefen.</p>
<p><strong>The same procedure as in every show</strong> </p>
<p>Weiter ging&#8217;s wie schon zu oft gesehen: neue Unterwäsche (mit und ohne Gelpads!), neues Make up (Augen leuchteten in angesagtem Schwarz, unbedingt jeden Tag so tragen, wenn man auf eventuelle Sterbefälle im näheren Umfeld angesprochen werden möchte), neue Klamotten (zwar noch ein bisschen kalt für Shorts und Kleider &#8211; sah aber sehr schön aus), neue Frisur (die neu geschminkten Augen verschwanden leider unter dem neu geschnittenen Pony). Hey, Christina, auch, wenn Du so nicht auf die Straße kannst &#8211; bei Heidis &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel&#8221; hättest Du jetzt eine Chance &#8211; aber nein, das konnte nicht das Ziel sein, da macht der Bruce ja gar nicht mehr mit&#8230;</p>
<p>Während der Show foderte Bruce von seinen Blondinen, er wolle &#8220;eine Skandal&#8221;, wenn er die gestylte Christina sähe. Den hat er nicht bekommen. Vielleicht auch besser so.</p>
<p>Punkte sammeln kann Bruce eigentlich nur mit sich selbst. Trotz aller Langeweile freut man sich über seine charmante Aussprache und nimmt ihm die vielen, vielen Tränen ab. Aber leider zählt eben &#8211; wie fast überall &#8211; der Inhalt! Dennoch: Guter Durchschnitt hat schon mancher Sendung eine jahrelange Daseinsberechtigung verschafft.</p>
<p>Keep on crying, Bruce!</p>
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		<title>Proud Mary:Werbung für Frauen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 07:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>
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		<description><![CDATA[Daniela Jakab und Claudia Zechner haben die erste Werbeagentur gegründet, die ganz auf die Zielgruppe Frau ausgerichtet ist: Proud Mary. Das ist ne prima Idee mit ebensolchem Namen. Für prima Werbung reicht das aber nicht. Kürzlich flatterte eine Mail ins Postfach: Proud Mary hatte eine &#8220;nachweihnachtliche Nichtnewsletter-Geschichte mit viel News- und Schmunzel-Charakter&#8221; geschickt. Darin trifft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Daniela Jakab und Claudia Zechner haben die erste Werbeagentur gegründet, die ganz auf die Zielgruppe Frau ausgerichtet ist: <a title="Proud" href="http://www.proudmary.ch/" target="_blank" mary="" werbeagentur="" frauen="" schweiz="">Proud Mary</a>. Das ist ne prima Idee mit ebensolchem Namen. Für prima Werbung reicht das aber nicht.</h2>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/proudmary.jpg"><img height="291" alt="Proud Mary Werbeagentur für Frauen Schweiz" hspace="1" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/proudmary-small1.jpg" width="450" vspace="1" /></a></p>
<p>Kürzlich flatterte eine Mail ins Postfach: Proud Mary hatte eine &#8220;nachweihnachtliche Nichtnewsletter-Geschichte mit viel News- und Schmunzel-Charakter&#8221; geschickt. Darin trifft Proud Mary einen Engel, der tolle Sachen sagt wie: &#8220;Es ist Zeit für die Frau.&#8221; Engel und Frau tauschen Visitenkarten und Handynummern, ganz moderne Business-Ladies. Die Moral von der Geschichte: Der Engel trägt eine Uhr und, ja, Proud Mary macht Werbung für diese Uhr. Mit solchen Sätzen:</p>
<p><span id="more-322"></span></p>
<blockquote>
<p>&#8220;Was ich trage ist ein ganz persönlicher Talisman nur für Frauen, die sich und ihren Lebenszielen treu bleiben möchten. Frauen, die zu sich stehen und stolz auf sich sind.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Da haben sich die Proud Marys ja vor subtilem Frauenwitz und weiblicher Kreativität kaum retten können. Oder wars die Uhren-Firma selbst, die diesen femininen Erguss hervorgebracht hat? Möglich wärs, hier ein Lektürebeispiel von der <a title="http://www.delance.ch/" href="http://www.delance.ch/">Webseite</a>:</p>
<blockquote>
<p>&#8220;Im Mittelpunkt die Raute als Symbol des Lebens und des Wohlergehens. Bei zwölf Uhr die Spirale: Sie steht für die Energie des Wassers als Lebensquelle für die Weiblichkeit. Der Stein bei sechs Uhr symbolisiert die Energie des Feuers, den Süden, die Sonne, das Männliche. Und die Schlaufe des Unendlichen verbindet das Männliche mit dem Weiblichen für die kosmische Ewigkeit.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Jetzt kann man nur hoffen:</p>
<p>1. dass die Proud Marys mit ihrem Geschichtchen ordentlich Kohle verdient haben und sich künftig leisten können, länger an ihrem Output zu feilen.</p>
<p>2. dass sich die Männer nicht von diesem Gugus zu einem Kauf verleiten lassen, weil sie glauben, dass ihre Frauen darauf abfahren.</p>
<p>Wir sind nicht so!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Finanzberatung: Lehrreich in mancher Hinsicht</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/01/31/finanzberatung-lehrreich-in-mancher-hinsicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 10:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ich]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich mich von der Finanzberaterin verabschiede, sage ich: &#8220;Vielen Dank, die Finanzberatung hat Spass gemacht.&#8221; Pause. &#8220;Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde.&#8221; Was frau von der Finanzberatung alles lernen kann&#8230; (Bild: Joris van Caspel) Aber selbst wenn es Spass macht – unangenehme Wahrheiten kommen trotzdem ans Licht. Was ich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Als ich mich von der Finanzberaterin verabschiede, sage ich: &#8220;Vielen Dank, die Finanzberatung hat Spass gemacht.&#8221; Pause. &#8220;Ich hätte nicht gedacht, dass ich das mal sagen würde.&#8221;</h2>
<p align="right"><a href="http://fraulich.com/2008/01/31/finanzberatung-lehrreich-in-mancher-hinsicht/finanzberatung.jpg"><img height="312" alt="Finanzberatung Bungee-Jumping Bungee Brückenspringen" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/01/finanzberatung-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a><br />
<em>Was frau von der Finanzberatung alles lernen kann&#8230;<br />
 (Bild: Joris van Caspel)</em></p>
<p>Aber selbst wenn es Spass macht – unangenehme Wahrheiten kommen trotzdem ans Licht.</p>
<p>Was ich von der Finanzberaterin gelernt habe:</p>
<p><span id="more-323"></span></p>
<p>1. Meine Beraterin ist mit 14 von zu Hause ausgezogen.<br />
2. Sie sprang von Klippen, machte Bungee-Jumping und taucht. Noch heute geht sie dreimal die Woche zum Sport.<br />
3. Ihre Wohnung ist 130 Quadratmeter gross.<br />
4. Sie war mit einem Schweden verheiratet, der 1,95 Meter gross ist.<br />
5. Sie lebte acht Jahre auf den Malediven.<br />
6. Dort war sie die einzige, die 25 Paar Pumps besass.<br />
7. Zugleich wog sie zehn Kilogramm weniger als heute, weil sie jeden Tag fünfmal im Wasser war.<br />
8. Wir haben beide eine Vorliebe für braune Rollkragenpullover.<br />
9. Sie kann auf dem Kopf schreiben (also, die Buchstaben stehen auf dem Kopf, so dass ich, wenn ich ihr gegenüber sitze, sie richtig herum lesen kann).<br />
10. Was sie da schrieb, zeigte, dass ich unbedingt vorsorgen muss, denn sonst werde ich als verarmte Rentnerin in der Notschlafstelle enden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochzeitsmessen: Ich trau mich immer, aber nicht so</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/01/21/hochzeitsmessen-ich-trau-mich-immer-aber-nicht-so/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 07:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Vohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schein]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressebild Trau die Hochzeitsmesse &#8211; www.123trau.de Alljährlich, noch ehe der Frühling einkehrt, kehren landauf, landab Hochzeitsmessen durch die Messehallen. Paare, die ja-sagen wollen, aber keine Idee haben wie, sind herzlich eingeladen. Angeblich lassen sich bei gleichbleibender Tendenz in Deutschland 400.00 Paare jährlich trauen. Da wird ein Haufen Euros locker gemacht und umgesetzt. Bei der Masse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><img style="WIDTH: 225px; HEIGHT: 337px" height="337" alt="Hochzeitsmesse" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/01/hochzeitsmesse-1-small.jpg" width="225" vspace="5" border="0" /><br />Pressebild Trau die Hochzeitsmesse &#8211; www.123trau.de</p>
<h2>Alljährlich, noch ehe der Frühling einkehrt, kehren landauf, landab Hochzeitsmessen durch die Messehallen. Paare, die ja-sagen wollen, aber keine Idee haben wie, sind herzlich eingeladen.</h2>
<p>Angeblich lassen sich bei gleichbleibender Tendenz in Deutschland 400.00 Paare jährlich trauen. Da wird ein Haufen Euros locker gemacht und umgesetzt. Bei der Masse lohnt sich doch jede Messe und an manchen Orten sogar zweimal im Jahr.</p>
<p>Heiratswillige, noch ohne eigene Ideen für die Gestaltung ihres &#8220;größten Tages ihres Lebens&#8221;, die auf der Suche nach der perfekten Vorlage für ihre Traumhochzeit sind, kann hier schnell auf die Sprünge geholfen werden.</p>
<p><span id="more-264"></span></p>
<p><strong>Ganz in Weiß?<br /></strong>Da knistert die Seide und der Tüll. Diese Inszenierung will man nun doch perfekt geplant wissen, bevor in Tränen ausgebrochen werden darf. Immer noch dominieren Weiß und Schwarz bei Braut und Bräutigam, aber es gibt bereits so manche farbliche Auflockerungen in der Reihe der hochzeitsadäquaten Textilien. Immerhin soll ja Farbe bekannt werden und da kann es ruhig schön bunt zu gehen.<br />
<strong>&#8220;Ja, ich will!&#8221; – oder?<br /></strong>Rundum sorglos findet sich auf einer solchen Groß-Event-Messe alles, von der passenden Socke bis zur gepflegten Locke. Dann kann ja schon bald der Hochzeitsmarsch abgehen und die Verwandtschaft eintrudeln. Die freut sich sicher auch, wenn sie sich mal wieder auf Kosten des Braut-Vaters satt essen darf. Ich bekomme schon bei der bloßen Vorstellung eines solchen Traras einen Schweißausbruch. Nein, ich will nicht!<br />
<strong>Honeymoon<br /></strong>Mein honeymoon scheint auch ohne solchen Pump und Pomp prall und lichterloh. Aber klar, liebe Leute: Jedem das Seine. Wer nicht zu Platzangst tendiert, mag liebend und gerne mit all den anderen staunenden Messebesuchern durch die ausufernden Messe-Hallen flanieren, Inspirationen einsammeln und sich begeistern lassen von dem Luxus, bis er am Ende wieder daheim die große Rechnung aufstellt. Prosit! Oder auf deutsch: Es möge nützen!</p>
<p><a title="Hochzeitsmessen Hochzeit Heiraten" href="http://www.hochzeit-premium.de/hochzeitsmessen/messen-hochzeit.php" target="_blank">Hochzeitsmessen-Übersicht</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sabine Christiansen: Hohles Getratsche</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/01/15/sabine-christiansen-hohles-getratsche/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dorothee Vohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>

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		<description><![CDATA[Sabine Christiansens „Mein 2008“ auf ARD wurde statt zur grossen Trendparty einer Talkerin zum Einheitsbrei einer distanzlosen Tratschtante. Sabine Christiansen: Tiefe Einblicke, untiefe Gespräche. „Mein 2008“, die hyperaktive Showparade mit futuristischem Anspruch der ehemaligen Polit-Talkerin Sabine Christiansen, startete gerade noch pünktlich zu Jahresbeginn in der zweiten Kalenderwoche. Mit eiskaltem Händchen wollte Christiansen bei einem Massenaufgebot [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Sabine Christiansens „Mein 2008“ auf ARD wurde statt zur grossen Trendparty einer Talkerin zum Einheitsbrei einer distanzlosen Tratschtante.</h2>
<p align="center"><img height="272" alt="Bild" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/01/bild-75.jpg" width="450" vspace="5" /><br />
<em>Sabine Christiansen: Tiefe Einblicke, untiefe Gespräche.</em></p>
<p>„Mein 2008“, die hyperaktive Showparade mit futuristischem Anspruch der ehemaligen Polit-Talkerin <a href="http://www.sabine-christiansen.de">Sabine Christiansen</a>, startete gerade noch pünktlich zu Jahresbeginn in der zweiten Kalenderwoche. Mit eiskaltem Händchen wollte Christiansen bei einem Massenaufgebot illustrer Gäste das neue Jahr anwärmen. Sie freute sich sehr, wie sie zu Beginn immer wieder überlaut kundtat, über diesen Sendestart und fragte jeden Gast nach seinen persönlichen Vorsätzen fürs neue Jahr.</p>
<p>Hurtig aufgesagt, abgehakt, im Schweinsgalopp ging&#8217;s weiter. Frau Bundeskanzlerin hauchte heiser eine Grußbotschaft, via Videoeinspielung eingeblendet, und äußerte sich, auf ihre speziellen Wünsche für 2008 angesprochen, wie immer chamämleonhaft-dickfellig-nichtssagend.</p>
<p>Immer hatte Sabine Christiansen bei mir einen Frauensolidaritätsbonus:</p>
<p><span id="more-270"></span></p>
<p>Weil sie damals an jenem leidigen Sonntagabend im Jahr 2003, der so niederträchtig für sie das Ende ihrer Ehe mit dem Fernsehproduzenten Theo Baltz öffentlich machte, ihren Job trotz ein paar Kratzern prima hinbekommen hatte. Chapeau, Frau Christiansen! Doch nun ist die souveräne Maske gefallen, zurück bleibt eine distanzlose Tratschtante, die mit ihrem gelangweilt, gierigen Blick nichts wirklich von ihren geladenen Gästen wahrzunehmen scheint.</p>
<p>Ob jung, ob alt, jeder Gast wurde durch Christiansens Sauce gestippt und rasch beim Gang zum nächsten Gast beiseite geschubst und übergangen. Der eine oder andere Gast machte zart eine kleine, spöttische Bemerkungen wegen der plumpen Art der TV-Queen, wie beispielsweise ein junger Sportler. Aber der Mann wurde kurzerhand von der werten Gastgeberin gleich wieder weggeschoben. Wahrscheinlich hatte sie nicht einmal zugehört, wie sollte sie da eine dezente Doppeldeutigkeit bemerkt haben.</p>
<p>Michael „Bully“ Herbigs Gageinlagen wurden ebenso verschluckt wie die kritischen Äußerungen von Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker.</p>
<p>Helmut Markwort blubberte, dass er jeden Einzelnen von jeglicher Verantwortung fürs Klima freispräche. Christiansen grinste alles Gesagte nieder und weg. Die Regenwaldinitiative von Schauspieler Michael Mendl verschwand ebenso unter ferner liefen wie die ewige Selbstdarstellung des deutschen Vorzeige-Medizinmanns Dr. Dieterich Grönemeyer, einem Bruder von Herbert Grönemeyer.</p>
<p>Der Großschriftsteller Henning Mankell quetschte da ebenso Haut an Haut in den beklemmend engen Stuhlreihen wie Großdesigner Wolfgang Joop und Großweltenbezwinger Reinhold Messner. Die geladenen Filmschaffenden saßen wenig später wie die Heringe auf dem hellen Sofa.</p>
<p>Alles war zu eng, zu nah, zu viel. Das neue Deutschland wurde angesagt. &#8216;Lasst uns alle nahe sein, liebe Leute, jetzt, wo wir wieder wir sagen und dazu stehen, dass wir wer sind. Hier und jetzt soll uns keine Haut mehr trennen!&#8217; konnte ich fern an meinem heimischen TV-Gerät als Kern-Idee dieser Lehr-Show erahnen. Applaus, Applaus, o Graus! Hurtig wurde alles in einen feuchtfröhlichen Einheitsbrei vermengt. Ich fragte mich tatsächlich, ob da irgendwelche Klaqueurs für ihre Applauseinlagen engagiert waren. Aber alle Gäste, selbst Moritz Bleibtreu und Nina Hoss, bewegten rhythmisch ihre Hände auf und ab.</p>
<p>Man konnte wirklich meinen, die Dame Christiansen habe einen sitzen. Kam ihre Überdrehtheit samt zahlreicher Versprecher eventuell vom Prickeln irgendwelcher Champagnergase, die sie derart aufwühlten und anstachelten? Oder zeigte sich da etwa das berühmt-berüchtigte Pariser Flair ihrer neuen Wahlheimat in Verbindung mit jener Nonchalance, die eh schon immer in ihrem Blutkreislauf zirkulierte?</p>
<p>Die Arroganz war einfach unerträglich. Die „Queen BlaBla“ war ja völlig von der Rolle, dachte ich gar nicht länger mitfühlend, denn diese Frau kannte selbst kaum Mitgefühl mit ihren so genannten Gästen, wie sich besonders bei ihren schrägen Verkehrsformen mit den geladenen Kindern zeigte.</p>
<p>Gott sei Dank gehört dieses Durchmarsch-Jahr „Mein 2008“ Frau Christiansen und nicht mir, dachte ich, völlig atemlos vom Zuschauen, während des Abspanns. Ja, ich habe mir diese Show wirklich angetan und sage mir nun völlig reuig: Einmal ist kein Mal.</p>
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		<title> Handwärmer  Emanzipation hat Muff verdrängt</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 13:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Muff hat etwas Mondänes. Ach ja, wärmen kann er auch. Aber richtig praktisch war der Muff noch nie. Leider. Hände in den warmen Muff gelegt: Marilyn Monroe (Bild:marilymonroecollection.com) Es ist wieder Zeit für den Muff (die Rede ist vom Kleidungsstück). Das weiss nur leider noch niemand. Kein Trend wird ausgerufen, keine Muff-Mädchen laufen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ein Muff hat etwas Mondänes. Ach ja, wärmen kann er auch. Aber richtig praktisch war der Muff noch nie. Leider.</h2>
<p align="right"><img src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2007/12/muffindexcopy.jpg" alt="MuffIndexcopy" height="639" width="450" /><br />
<em>Hände in den warmen Muff gelegt: Marilyn Monroe (Bild:marilymonroecollection.com)</em></p>
<p>Es ist wieder Zeit für den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muff_%28Kleidung%29" title="Muff Kleidungsstück Handwärmer" target="_blank">Muff </a> (die Rede ist vom Kleidungsstück). Das weiss nur leider noch niemand. Kein Trend wird ausgerufen, keine Muff-Mädchen laufen durch die Strassen. Und auch die Geschäfte scheren sich kaum um den Muff: Die Verkäuferin bei Zara nickt auf die Frage nach einem Müffchen zwar strahlend, aber sie führt die Kundschaft nur zu einem Grabbeltisch mit ellenbogenlangen Handschuhen.</p>
<p><span id="more-93"></span></p>
<p>Auch schön, zugegeben. Die Verkäuferin in einem schicken Kaufhaus ist verunsichert. &#8220;Was suchen Sie?&#8221; Es kommt nicht oft vor, dass nach dem flauschigen Umhängeteil verlangt wird, in dem man die Hände vergraben kann, aber es kommt vor.</p>
<p>Doch die Nachfrage ist klein und ebenso beschränkt ist das Angebot: Weisse und schwarze Acrylfusselmuffs mit Polyesterfutter sehen irgendwie chemisch aus. So als ob sie nach einem halben Winter unter Haarausfall leiden. Der Kürschner produziert ohnehin nur auf Anfrage, was zwei- bis dreimal pro Jahr vorkommt. Hier werden die Felle auf Daunenfedern gespannt. Das ist nicht nur flauschig, sondern hält todsicher warm wie ein Ofen. Ein Nerzmuff kostet 250 Franken, einen rot gefärbten Fuchs gibts für 450 Franken.</p>
<p>Dass man nicht von einem Muff-Trend sprechen kann, liegt aber nicht am Preis. Nein, Industrialisierung und Emanzipation sind daran schuld, dass wir ständig unsere Hände brauchen. Seit wir nicht mehr in Kutschen herumgefahren werden, sondern selbst in die Pedale treten und Auto lenken, seit wir die Einkäufe selber nach Hause tragen, geht es mit dem Muff bergab. Und zwar flächendeckend.</p>
<p>Das war zu den Blütezeiten des Muffs nicht so: Im 18. Jahrhundert konnten es sich nur die Damen von hohem gesellschaftlichem Rang leisten, ihre Hände in einem Muff zu verstauen. Aber ab und zu mal die Hände in den Muff zu legen, wird den Fortschritt schon nicht aufhalten, und süss siehts auch noch aus. Für alle, die trotzdem die Hände gebrauchen möchten, gibts bei Prada die <a href="http://www.bagbliss.com/designer/prada-purse/prada-tessuto-fiocco-muff-bow-clutch-purse" title="Muff Prada Handwärmer" target="_blank">Softie-Muff-Variante</a> als Handtasche.</p>
<p>Mehr zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muff_%28Kleidung%29" title="Handwärmer Muff" target="_blank">Muff</a> (Wikipedia)</p>
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		<title>Oprah Winfrey wirbelt für Barack Obama: Talkshowstar als Königsmacherin</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 10:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Therese Balduzzi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>

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		<description><![CDATA[Oprah Winfrey, Afroamerikanerin und einflussreichste TV-Persönlichkeit Amerikas, unterstützt offiziell den demokratischen Kandidaten Barack Obama. Das hat Konsequenzen für die ehemalige First Lady Hillary Clinton. TV-Talkerin Oprah Winfrey wird verehrt (yahoo.tv) Die Präsidentschaftwahlen werden erst im nächsten November stattfinden. Doch in Amerika läuft der Wahlkampf bereits auf Hochtouren. Da die republikanische Partei zur Zeit wegen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Oprah Winfrey, Afroamerikanerin und einflussreichste TV-Persönlichkeit Amerikas, unterstützt offiziell den demokratischen Kandidaten Barack Obama. Das hat Konsequenzen für die ehemalige First Lady Hillary Clinton.</h2>
<p style="FLOAT: left; WIDTH: 130px"><img style="WIDTH: 125px; HEIGHT: 150px" height="150" alt="oprah winfrey hillary clinton US-Präsident" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2007/11/images21.jpg" width="125" vspace="5" border="0" /><br />
<em>TV-Talkerin Oprah Winfrey wird verehrt (yahoo.tv)</em></p>
<p>Die Präsidentschaftwahlen werden erst im nächsten November stattfinden. Doch in Amerika läuft der Wahlkampf bereits auf Hochtouren. Da die republikanische Partei zur Zeit wegen des desaströsen Kriegs im Irak nicht gerade beliebt ist, richtet sich der Blick umso stärker auf die demokratischen Kandidaten. Dort haben sich bisher Barack Obama und Hillary Clinton als die stärksten Anwärter profiliert, wobei Clinton im Vorteil war. Das könnte sich bald ändern:</p>
<p><span id="more-48"></span></p>
<p>Denn die Königin der amerikanischen Talkshows, <a title="oprah winfrey talkmasterin" href="http://www.oprah.com" target="_blank">Oprah Winfrey</a> , wird übernächstes Wochenende mit Barack Obama und seiner Frau Michelle, nach Iowa, South Carolina und New Hampshire reisen. Das Gütesiegel einer Oprah Winfrey als Wahlhelferin ist unzählige Male mehr wert als beispielsweise jenes einer Susan Sarandon oder Angelina Jolie.</p>
<p><strong>Talkshow-Star auf Politparkett</strong></p>
<p>Denn Oprah ist bei allen beliebt: Jeden Nachmittag schauen Millionen mehrheitlich weiblicher Zuschauer ihre Sendung und selbst grosse Stars reissen sich darum, darin aufzutreten. Aus armen Verhältnissen stammend, hat sie sich trotz widrigster Lebensumstände zu einer der bekanntesten und einflussreichsten TV-Persönlichkeiten Amerikas emporgearbeitet und wird als Verkörperung des amerikanischen Traums geradezu verehrt. Gegenwärtig besitzt Oprah ein Medienimperium, das eine Fernsehsendung, eine Zeitschrift, eine Radiosendung sowie eine Produktionsfirma umfasst. Sie hat ein Vermögen von 2.5 Milliarden Dollar und verdient 260 Millionen Dollar im Jahr.</p>
<p>Ihr wird die Gabe nachgesagt, unterschiedlichste Menschen zusammenzubringen und auch schwierige Themen salonfähig zu machen. Wie gross ihr Einfluss ist, hat sie mit ihren Book-Club-Sendungen bewiesen, für die sie schon öfters unbekannte Autoren ausgesucht hat. Deren Bücher wurden danach über Nacht zu landesweiten Bestsellern. Eines ist schon heute klar: Würde Oprah selber kandidieren, würde sie bestimmt gewählt!</p>
<p><a title="oprah winfrey talkshow" href="http://www.oprah.com" target="_blank">Oprah Winfreys Homepage</a></p>
<p><a title="Oprah Winfrey Portrait Wahlhelferin" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Oprah_Winfrey" target="_blank">Portrait von Oprah Winfrey</a> in Wikipedia (englisch)</p>
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