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	<title>fraulich.com &#187; Schein</title>
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	<description>Die Welt ist weiblich</description>
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		<title>Bauchtanz: Paris ist nicht Istanbul</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 06:15:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Bauchtanz sieht verdammt schwierig aus, und das scheint er auch zu sein. Paris Hilton jedenfalls beweist einmal mehr, dass sie das Gegenteil einer Sexgöttin ist. Paris kann zwar ohnehin fast nichts – wieso sollte sie also bauchtanzen können? Aber wie sie im folgenden Video oder unsere Bildstrecke zeigt, kann sie eines bis zum Erbrechen: sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bauchtanz sieht verdammt schwierig aus, und das scheint er auch zu sein. Paris Hilton jedenfalls beweist einmal mehr, dass sie das Gegenteil einer Sexgöttin ist.</h2>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50353473.jpg"><img height="121" alt="Paris Hilton: Niete beim Bauchtanz" hspace="1" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50355963-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a></p>
<p>Paris kann zwar ohnehin fast nichts – wieso sollte sie also bauchtanzen können? Aber wie sie im folgenden Video oder <a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50353473.jpg">unsere Bildstrecke</a> zeigt, kann sie eines bis zum Erbrechen: sich selbst darstellen. Statt wenigstens zu versuchen, sich auch nur ansatzweise wie eine Bauchtänzerin zu bewegen, verfällt sie in ihre gewohnten Posen. Schon beim Gang auf die Bühne hält sie den Schlitz an ihrem Kleid noch weiter auf. Und statt sich schlangenartig zu bewegen, ruckelt sie wie ein preussischer General hin und her.</p>
<p><span id="more-482"></span></p>
<p>Sie wirft ihre Arme verführerisch über den Kopf, um der Kamera Gelegenheit zu geben, an ihrem kleinen Körperchen auf und ab zu fahren. Ihre Ko-Tänzerin, die sie mehrfach zu einem Austausch einlädt, beachtet sie kaum.</p>
<p>Ich muss nicht Paris Sex-Filmchen gesehen haben, um jetzt zu wissen, dass sie im Bett eine Niete ist. Denn wie sagte ein Freund so schön: Frauen, die gut tanzen, sind auch gut im Bett. Für Paris gilt der Umkehrschluss.</p>
<p>Zur <a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50353473.jpg">Bildstrecke: Paris Hilton</a> weiss sich zu <del>bewegen</del> präsentieren</p>
<p align: center><flash>http://www.youtube.com/watch?v=Z9Akpi2dIqE</flash></p>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50353473.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50356000.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50351638.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50356059.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50339432.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/16325964.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50351908.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50351688-1.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50338578.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50422480.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50415593.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/50420180.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/22506750.jpg"></a><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/14900235.jpg"></a></p>
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		<title>Frühlingsmode? Kurze Erlösung</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Mar 2008 19:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camilla John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>
		<category><![CDATA[Sein]]></category>
		<category><![CDATA[Status]]></category>

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		<description><![CDATA[Blümchenkleider, Flatterblusen, schwingende Röcke &#8211; ein Traum. Diese Teile gehören in den Kleiderschrank, unverzichtbar in der Frühlingsausstattung einer Frau im Jahre 2008. Allerdings wars bis vor kurzem schwer vorstellbar, sowas zu kaufen &#8211; angesichts des Wetters. Dabei soll das Fenster zum Frühling, das sich dieses Wochenende geöffnet hat, auch schon wieder zuschlagen. Es war ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Blümchenkleider, Flatterblusen, schwingende Röcke &#8211; ein Traum. Diese Teile gehören in den Kleiderschrank, unverzichtbar in der Frühlingsausstattung einer Frau im Jahre 2008. Allerdings wars bis vor kurzem schwer vorstellbar, sowas zu kaufen &#8211; angesichts des Wetters. Dabei soll das Fenster zum Frühling, das sich dieses Wochenende geöffnet hat, auch schon wieder zuschlagen.</h2>
<p>Es war ja auch eine Frechheit. Nicht nur, dass man morgens schon den Radio-Wettermann beschimpfte, sich über sein nasses Hinterteil ärgerte, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit gerollt war und den ganzen Tag mit Freunden und Kollegen über das leidige Verhalten der Wettergötter sprach. Viel schlimmer als all das wog die eine Frage, die frau besonders an nahenden Samstagen zu schwitzigen Händen verhilft: Was soll ich bloß kaufen? Der Klamotten-shopping-besetzten Samstag, der sonst immer Entspannung und Freude bereitete, wurde zur Frustserie. Am Ende stand ich mit meinen Freundinnen vor den Regalen und bewunderte die bunten Stoffe, die leichten Materialien, das Sommerfeeling von der Stange. Häufigster Kommentar zwischen den Regalen: &#8220;Total schön, aber wann soll ich das denn jetzt anziehen?&#8221; &#8211; Gute Frage.</p>
<p><strong>Weibliche Kompromisslosigkeit</strong></p>
<p>Der Hintergrund dazu: Frauen wollen ihre Sammel-/Shopping-Beute immer <strong>sofort</strong> anziehen können, zeigen, dass man up to date ist, den richtigen Moderiecher hat und natürlich gut aussieht&#8230; </p>
<p><span id="more-472"></span>Der Zwiespalt, in dem wir Damen wochenlang steckten war, dass man die wundervollen Flatterkleider nicht kaufen konnte, weil sie für unbestimmte Zeit im Schrank hängen würden &#8211; andrerseits barg der Verzicht die Gefahr, dass die habenswertesten Teile längst aus der Kollektion genommen/vergriffen/ausverkauft wären, wenn wir angesichts der ersten Sonnenstrahlen zugreifen wollten!</p>
<p>Irgendwann war&#8217;s dann genug, und das Abwarten hatte ein Ende: Nach längerer Beratung waren meine Damen und ich zum Entschluss gekommen, wenige, dafür besonders schöne Sommerteile sofort käuflich zu erwerben, damit man hinterher nicht alt aussähe. Und das zweite Problem des Noch-nicht-Treagen-Könnens haben wir durch die altbewährte &#8220;Zwiebel-Taktik&#8221; gelöst: kaufe zum Frühlingsblüschen gleich die passende Strickjacke dazu, zur Not noch ein Langarmshirt darunter- fertig ist der Look fürs beginnende 2008!<br />
Als ob dieser &#8220;Frühling&#8221; nicht auch modisch in den Griff zu kriegen wäre&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GNTM Germany&#8217;s next Topmodel:Zum Glück gibts Podcasts</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/03/26/gntm-germanys-next-topmodelzum-glueck-gibts-podcasts/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Mar 2008 10:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte Woche war eine verlorene Woche. Ich habe eine Folge von Germany&#8217;s next Topmodel verpasst. Heidi Klum und die Siegerin des Vorjahres-Modelwettbewerbs Germany&#8217;s next Topmodel, Barbara Meier (Keystone/Roberto Pfeil) Wie habe ich sie vermisst, die Models, die sich von Heidi Klum durch die Gegend scheuchen lassen. Die auf Kommando kreischen oder tanzen sollen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die letzte Woche war eine verlorene Woche. Ich habe eine Folge von <a title="http://www.prosieben.ch/lifestyle_magazine/germanys_next_topmodel/" href="http://www.prosieben.ch/lifestyle_magazine/germanys_next_topmodel/">Germany&#8217;s next Topmodel</a> verpasst.</h2>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/klum.jpg"><img height="309" alt="Heidi Klum und die Siegerin des Vorjahres-Modelwettbewerbs Germany's next Topmodel, Barbara Meier" hspace="1" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/klum-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a><br />
<em>Heidi Klum und die Siegerin des Vorjahres-Modelwettbewerbs Germany&#8217;s next Topmodel, Barbara Meier (Keystone/Roberto Pfeil)</em></p>
<p>Wie habe ich sie vermisst, die Models, die sich von Heidi Klum durch die Gegend scheuchen lassen. Die auf Kommando kreischen oder tanzen sollen. Die ihre Kolleginnen dafür, dass sie die Minibar leergetrunken haben, am liebsten verpetzen würden, weil es deren Schuld war, dass die Mädels nicht ins Herrenhaus umziehen durften. Wenigstens war keine der Übeltäterinnen so doof, sich zu verplappern, aber das kommt sicher noch.</p>
<p>Zum Glück gibts einen Podcast, so konnte ich die verpasste Folge doch noch nachholen. Aber das ist ja nichts:</p>
<p><span id="more-465"></span></p>
<p>Die ganze Herrlichkeit zusammengedampft auf 30 Minuten. Der Rausschmiss der nackten Aline fehlte völlig. Ich hätte doch gern gesehen, wie sich die brave Heidi über Alines Sexbilder aufregt, während sie die Möchtegern-Models in durchsichtigen Strumpfhosen über den Laufsteg schickt.</p>
<p>Zu kurz gekommen ist auch meine Portion Lebensweisheit. &#8220;Ey, du hast voll die Persönlichkeit&#8221;, mein favorisierter Spruch aus der vorangegangenen Sendung, wurde nicht getoppt. &#8220;Zack, die Bohne&#8221; ist aber auch nicht schlecht. Immerhin kann ich jetzt wieder besser schlafen, weil Gina Lisa noch im Rennen ist. Ihre platinblonden Extensions ist sie zwar leider los (während anderen welche angetackert wurde – welche Logik), aber wenigstens hat sie sich ihre akute Prolligkeit gewahrt.</p>
<p>Schön finde ich übrigens noch immer keine. Na, guck ich am Donnerstag trotzdem wieder. Vielleicht ist ja doch noch eine Perle dabei…</p>
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		<title>Sprechübung: Sag mal Versahchay</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/03/19/sprechuebungsag-mal-versahchay/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 12:02:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön, dass einem mal jemand verrät, dass man Bulgari und Ungaro auf der ersten Silbe betont. Vielleicht nützt es ja beim nächsten Grosseinkauf von Mini-Parfumflakons bei Douglas . Paris. Modeschau. Und die wissen alle, wie man Jean Paul Gaultier schreibt. (Foto Keystone/Christophe Ena) Ach Gott, ich mach mir ja nichts aus Jean Paul Gaultier, Nicolas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Schön, dass einem mal jemand verrät, dass man <em>Bulgari</em> und <em>Ungaro</em> auf der ersten Silbe betont. Vielleicht nützt es ja beim nächsten Grosseinkauf von Mini-Parfumflakons bei <em>Douglas</em> .</h2>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/frau-gaultier1.jpg"><img height="305" alt="Jean Paul Gaultier Modeschau Paris" hspace="1" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/frau-gaultier1-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a><br />
<em>Paris. Modeschau. Und die wissen alle, wie man Jean Paul Gaultier schreibt. (Foto Keystone/Christophe Ena)</em></p>
<p>Ach Gott, ich mach mir ja nichts aus <em>Jean Paul Gaultier</em>, <em>Nicolas Ghesquière</em> und <em>Vacheron Constantin</em> . Aber es kann nicht schaden, zu wissen, wie ich deren Namen auszusprechen habe. Und du markierst doch auch ganz gern die Grande Dame. Das <a title="http://online.wsj.com/public/article/SB120534804458631005.html?mod=blog" href="http://online.wsj.com/public/article/SB120534804458631005.html?mod=blog"><em>Wall Street Journal</em></a> hilft dabei.</p>
<p><span id="more-463"></span></p>
<div style="WIDTH: 250px"><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/frau-jeanpaulgaultier.jpg"><img height="352" alt="Jean Paul Gaultier Modeschau, Paris" hspace="1" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/frau-jeanpaulgaultier-small.jpg" width="250" vspace="5" /></a><br />
<em>Jean Paul Gaultier persönlich. Könnte es sein, dass der Meister selbst hier eine eher unglamouröse Warenhaus-Umhängetasche trägt? (Foto Keystone/Bruno Pellerin)</em></div>
<p>Immerhin betonen wir dann richtig (jedenfalls nach Abzug der amerikanischen Aussprache), wenn wir sagen: Ach Gott, ich mach mir einfach nichts aus (<em>beliebige Marke einsetzen</em>).</p>
<p>Und dann ziehen wir den Reisverschluss unserer <em>H&amp;M</em>-Jacke hoch und gehen unseres Wegs, die <em>Vogue</em> unterm Arm.</p>
<p>via <a title="http://www.adfus.com/" href="http://www.adfus.com/">adfus.com</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wikipedia-Gründer Jimmy WalesSchon mal von Netikette gehört?</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/03/11/wikipedia-gruender-jimmi-walesschon-mal-von-nettikette-gehoert/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 11:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Ammermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte von einem jungen Mädchen, das durch Internet-Mobbing in den Selbstmord getrieben wurde, hatten wir an dieser Stelle schon. Jetzt scheint das schlechte Internet-Benehmen auch in der Welt der “Erwachsenen” angekommen zu sein. Wikipedia-Gründer Jimmy Wales (Klick aufs Bild): Spielt nach eigenen Regeln. (Foto Keystone/Boris Rössler) Die Protagonisten des aktuellen Groschenromans jedenfalls sind alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Geschichte von einem jungen Mädchen, das durch <a href="http://fraulich.com/2007/12/25/cyber-mobbing-tatwaffe-tastatur/">Internet-Mobbing</a> in den Selbstmord getrieben wurde, hatten wir an dieser Stelle schon. Jetzt scheint das schlechte Internet-Benehmen auch in der Welt der “Erwachsenen” angekommen zu sein.</h2>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/jimmiwales2.jpg"><img height="167" alt="Jimmy Wales, Wikipedia-Gründer: Spielt anderswo Schach." hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/jimmiwales2-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a><br />
<em>Wikipedia-Gründer Jimmy Wales (Klick aufs Bild): Spielt nach eigenen Regeln. (Foto Keystone/Boris Rössler)</em></p>
<p>Die Protagonisten des aktuellen Groschenromans jedenfalls sind alle dem Teenageralter schon seit ein paar Jahren entwachsen: Jimmy Wales hat es in der Internetcommunity zu einigem Ruhm gebracht, indem er die freie Enzyklopädie <a title="Von Jimmy Wales gegründetes Online-Nachschlagewerk" href="http://www.wikipedia.de/" target="_blank">Wikipedia</a> gründete. Jetzt hat er wohl auch einen neuen Meilenstein im Handling privater Beziehungen gesetzt:</p>
<p><span id="more-445"></span></p>
<p>Nachdem wir das Beenden von Beziehungen per Telefon schon kannten und etwas geschmacklos fanden. Und auch schon vom <a href="http://fraulich.com/2007/11/30/von-der-kultur-des-schlussmachens-sag-zum-abschied-leise-servus/">Schlussmachen per SMS</a> gehört hatten und es noch ein bisschen geschmackloser fanden, hat Wales sich nun via wikipedia getrennt – mit der gesamten Community als unfreiwilligem Publikum.</p>
<div style="PADDING-RIGHT: 5px; FLOAT: left; WIDTH: 125px"><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/jimmiwales.jpg"><img height="176" alt="Jimmy Wales, der Gründer der Wikipedia: Hat was von Costner, nicht?" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/03/jimmiwales-small.jpg" width="120" vspace="5" /></a><br />
<em>Jimmi Wales, Netz-Lausbube. Dabei hat er was von Kevin Costner, oder nicht?</em></div>
<p>Seine Ex-Freundin kam so zwar nur zum zweiten Zug, stand ihrem ehemaligen Lebensgefährten jedoch in nichts nach. Rachel Marsden jedenfalls versteigerte seine Klamotten darauf bei <a href="http://www.ebay.ca/">ebay Kanada</a>. Sie ging noch einen Schritt weiter.</p>
<p>Nicht nur beschrieb sie sich im Begleittext als “Nun-Ex-Freundin” des Wikipedia-Gründers, sie habe Wales’ Kleidung auch gründlich gewaschen, da sein Geruch Terror für ihre Nase sei. Und schob der gewaschenen Wäsche einige schmutzige hinterher, indem sie auf die Webseite <a href="http://valleywag.com/tag/the-sum-of-all-human-knowledge/">Valleywag</a> verweist &#8211; <strong>das</strong> Online-Klatschorgan des Sillicon Valley.</p>
<p>Dort findet sich unter “Die Summe allen menschlichen Wissen” inzwischen eine ganze Chronologie des Trennungskrieges der beiden. Und ein Menge anderen Gossip rund um Wales und die Frauen.</p>
<p>Wer kann sich noch an die Zeiten erinnern, als Neulingen in Netz-Foren immer erst ausführlich die Netikette erklärt wurde? Als darauf hingewiesen wurde, dass sich Beschimpfungen im weltweiten Netz genauso wenig gehören wie im echten Leben.</p>
<p>Nicht einmal in Großbuchstaben schreiben sollte man, weil es im Internet genauso laut nachhalle wie lautes Brüllen im richtigen Leben. Das Traurige ist, schlechtes Benehmen im world wide web ist sogar noch monströser als im richtige Leben, weil es, einmal ins Netz geschickt, für immer konserviert ist und von Seite zu Seite wabern kann.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Flary-Jeans: Nur wenn man flache Pos mag</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/02/17/flary-jeans-nur-wenn-man-flache-pos-mag/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 08:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hier]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Mädels probieren die Flary-Jeans von H&#38;M: Dreimal nicht gekauft. Meine Freundin, meine Cousine und ich haben neulich zeitgleich die Flary-Jeans von H&#38;M probiert. Wir passten zwar rein, aber das wars auch schon: Die Flary lässt das Becken aussehen wie nach einer Mehrlingsgeburt. Analog dazu wird der Hintern so flach gedrückt wie ein Kuchenblech. Sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Drei Mädels probieren die Flary-Jeans von H&amp;M: Dreimal nicht gekauft.</h2>
<p>Meine Freundin, meine Cousine und ich haben neulich zeitgleich die Flary-Jeans von H&amp;M probiert. Wir passten zwar rein, aber das wars auch schon: Die Flary lässt das Becken aussehen wie nach einer Mehrlingsgeburt. Analog dazu wird der Hintern so flach gedrückt wie ein Kuchenblech.</p>
<p>Sogar meine schöne Cousine, die locker in Bundweite 25 passt, verzichtete. Aber keine Sorge H&amp;M, wir haben natürlich trotzdem was gefunden (nämlich Unterhemden, T-Shirts, Blusen und Strickjacken).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schwestern im Geiste Neuer Sex in der City, Mädels</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/02/16/schwestern-im-geiste-neuer-sex-in-der-city-maedels/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2008 08:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrike Ammermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Jetzt]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>

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		<description><![CDATA[Candace Bushnell &#8211; ihr verdanken wir &#8220;Sex and the City&#8221; (Keine Angst: Bild der Mädels weiter unten&#8230;) (Bild Keystone/Richard Drew) Im Mai soll der Kinofilm zu meiner absoluten Lieblingsserie in die Kinos kommen: Sex And The City &#8211; the Movie. Hach, was habe ich die Geschichten um die New Yorker Kolumnistin Carrie und ihre (immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="FLOAT: left; WIDTH: 180px; MARGIN-RIGHT: 10px"><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/33659035.jpg"><img height="252" alt="Candace Bushnell, Autorin von Sex and the City" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/33659035-small.jpg" width="180" vspace="5" /></a><br />
<em>Candace Bushnell &#8211; ihr verdanken wir &#8220;Sex and the City&#8221; (Keine Angst: Bild der Mädels weiter unten&#8230;) (Bild Keystone/Richard Drew)</em></div>
<h2>Im Mai soll der Kinofilm zu meiner absoluten Lieblingsserie in die Kinos kommen: <a href="http://www.sexandthecitymovie.com/">Sex And The City</a> &#8211; the Movie.</h2>
<p>Hach, was habe ich die Geschichten um die New Yorker Kolumnistin Carrie und ihre (immer mal wieder) Single-Freundinnen geliebt.</p>
<p>Es war sogar so schlimm, dass ich mich wie auf Entzug fühlte, als Mr. Big sein Glück endlich eingesehen und Carrie aus Paris heim nach New York geholt hatte. Kurz, als die letzte Episode aus dem Leben der vier Mädels über den Bildschirm geflimmert war.</p>
<p>Eine Weile konnte ich mich vom Trennungsschmerz ablenken, in dem ich nach und nach alle sechs Staffeln auf DVD kaufte und immer mal wieder eintauchte in den Großstadtdschungel. In diese ganz eigene Welt, in der sich alles um die Fragen aller Fragem zu drehen scheint: Neuer Mann oder lieber gleich ein neues Paar Schuhe?</p>
<p><span id="more-360"></span>
<p>Jetzt bin ich jedenfalls gespannt wie ein Flitzebogen, wie es weiter geht im Leben der Vier. Einiges ist zwar von den Dreharbeiten durchgesickert. Charlotte soll doch noch schwanger geworden sein, Big soll Carrie betrügen und am Ende soll geheiratet werden. Nur wer wen heiratet, bleibt trotz all der Insider, die in der Klatschpresse so eifrig geplaudert haben, völlig offen. Sicherheitshalber hat der Regisseur verschiedene Versionen des Endes drehen lassen.</p>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/sexandthecity.jpg"><img height="300" alt="Sex and The City: Kim Cattrall als Samantha Jones, Sarah Jessica Parker als Carrie Bradshaw, Cynthia Nixon als Miranda Hobbes und Kristin Davis als Charlotte York-Goldenblatt" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/sexandthecity-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a><br />
<em>&#8220;Sex and The City &#8211; The Movie&#8221;: Kim Cattrall als Samantha Jones, Sarah Jessica Parker als Carrie Bradshaw, Cynthia Nixon als Miranda Hobbes und Kristin Davis als Charlotte York-Goldenblatt. (Bild Keystone/New Line Cinema/Craig Blankenhorn)</em></p>
<p>So sehr ich mich auf den Film auch freue: Machen wir uns nix vor, Mädels, so ein Kinofilm reicht genau für einen Abend. Vielleicht guckt man ihn sich später noch mal im Fernsehen an. Aber das wars dann auch.</p>
<p>Wie gut, dass sich auf dem Markt der Serienmädels in letzter Zeit wieder so einiges tut. Darf ich vorstellen? <a href="http://abc.go.com/primetime/cashmeremafia/index?pn=about">Cashmere Mafia</a>. Die Serie ist in den USA gerade angelaufen. Es geht um vier Freundinnen, gespielt von der asiatisch-stämmigen Lucy Liu, der brünetten Frances O’Connor, der rothaarigen Miranda Otto und dem all-american Girl Bonnie Sommerville.</p>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/cashmere-mafia111.jpg"><img height="295" alt="Cashmere Mafia: Wieder vier Frauen im Gespräch Frances O'Connor, Lucy Liu, Miranda Otto und Bonnie Sommerville" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/cashmere-mafia111-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a><br />
<em>&#8230;und die vier von der Cashmere-Mafia. Frances O&#8217;Connor, Lucy Liu, Miranda Otto und Bonnie Sommerville. (Bild Keystone/PatrickHarbron, ABC) </em></p>
<p>Mia Mason (Liu), Zoe Burden (O’Connor), Juliet Draper (Otto) und Caitlin Dowd (Sommerville) kennen sich seit dem Business-College und versuchen nun ihre ambitionierten Berufs-Karrieren, ihr Glamour-Leben im New Yorker Großstadt-Dschungel, ihre Familien und ihre Freundschaft irgendwie unter den stylishen Hut zu bringen.</p>
<p>Im eigens gegründeten “Boys Club”, zu dem nur Frauen zugelassen sind. Schließlich macht das Leben auf der Karriereleiter nur Spaß, wenn frau es mit den besten Freundinnen auch in Ruhe durchquatschen kann.</p>
<p>Manchmal wird das Leben vom Film eingeholt. Die beiden, die Sex And The City gemeinsam zum Erfolg gemacht haben, die Buchautorin Candace Bushnell und der TV-Produzent Darren Star stehen sich auch im richtigen Leben in einer Art Cashmere-Mafia-Krieg gegenüber.</p>
<p>Oder sollte ich lieber sagen im <a href="http://www.nbc.com/Lipstick_Jungle/">Lipstick Jungle</a>? Lippenstift Dschungel heißt nämlich das Buch, das Bushnell nach Sex And The City zum Teil im Haus des damals mit ihr befreundeten Produzenten der Serie in den Hamptons schrieb. Die Geschichte um die etwas älteren und noch viel erfolgreicheren großen Schwestern von Carrie und Co verfilmte Bushnell dann allerdings ohne die Hife des Freundes.</p>
<p>Der hatte zwar eine Menge geboten, nur um den Pilotfilm zu Lipstick Jungle drehen zu dürfen, aber NBC hatte eben noch mehr Geld geboten, und so bekam der Sender ganz nach den Regeln des Business-Dschungels den Zuschlag. Die Geschichte um drei sehr erfolgreiche Geschäftsfrauen, die Modemacherin Victory Ford (Lindsay Price), die Filmproduzentin Wendy Healy (Brooke Shields) und die Chefredakteurin eines Modemagazins Nico O’Neilly (Kim Raver) läuft seit Januar im US-Fernsehen. In direkter Konkurrenz zu Cashmere Mafia, das Darren Star nach Bushnells Absage entwickelte. Und das verteufelte Ähnlichkeit mit Bushnells Geschichte hat.</p>
<p>Mädels, es herrscht Krieg in der bösen kalten Geschäfts- und Glamourwelt da draußen. Das scheint unter Frauen auch nicht anders zu laufen als unter Männern. Mit dem Unterschied vielleicht, dass die Kontrahentinnen besser angezogen sind. Ob dieser Krieg nun unter den Titel “Cashmere Mafia” oder “Lipstick Jungle” läuft, ist für uns Serienjunkies halb so wichtig. Für uns bedeutet es vor allem eins: Wir können uns auf gleich zwei neue tolle Serien freuen.</p>
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		<title>Bruce Darnell: Neue Stylingshow mit Therapieansätzen</title>
		<link>http://fraulich.com/2008/02/15/bruce-darnell-neue-stylingshow-mit-therapieansaetzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Feb 2008 06:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camilla John</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Über]]></category>

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		<description><![CDATA[Bruce Darnell ist eben in seine neue Stylingshow gestartet. Gepriesen und beworben hatte die ARD ihren Mann für den frischen Wind, der auch mal wieder unter Sechzigjährige in die Quoten des Ersten locken sollte. Alles klang so vielversprechend, anders sollte die Sendung werden. Hat&#8217;s geklappt? Bruce Darnell und Christina K. (Bild Keystone/ARD/Dirk Borm) Gerne würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Bruce Darnell ist eben in seine neue Stylingshow gestartet. Gepriesen und beworben hatte die ARD ihren Mann für den frischen Wind, der auch mal wieder unter Sechzigjährige in die Quoten des Ersten locken sollte. Alles klang so vielversprechend, anders sollte die Sendung werden. Hat&#8217;s geklappt?</h2>
<p align="center"><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/48584634.jpg"><img height="316" alt="Bruce Darnell und Christina K." hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/48584634-small.jpg" width="450" vspace="5" /></a><br />
<em>Bruce Darnell und Christina K. (Bild Keystone/ARD/Dirk Borm)</em></p>
<p>Gerne würde man sagen, dass es wunderbar war, innovativ und erfrischend, denn Bruce ist jemand, für den man Sympathien hegen darf, kann und vielleicht auch muss. Leider war die Show lahm, abgekühlt und nichts wirklich Neues:</p>
<p><span id="more-362"></span></p>
<p>Ein eigentlich hübsches Mädchen, gestern hieß sie Christina, 22, Studentin der Wirtschaft, fand sich einfach nicht toll. Unter der psychischen Last des angeblich zu kleinen Busens konnte sie nicht glücklich leben. Bruce sollte helfen. Tat er auch. Mit dem einzigen Mittel, was in den anderen huntertausend Vorgänger-Styling-Verwandlungs-Vorher-Nachher-Formaten noch nicht in diesem Maße eingesetzt wurde: Bruce weinte schon nach vier Sendeminuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Alleinstellungsmerkmal: Tränen, die von Herzen kommen</strong></p>
<p>Natürlich zusammen mit Christina, die er in sein <strike>kühles</strike> minimalistisch eingerichtetes Loft eingeladen hatte: &#8220;Nur deine Harz (Anm.: Herz) ist wichtig!&#8221; erklärte der Fashion-Profi, der seine Kandidatin davon überzeugen wollte, dass nur die inneren Werte zählen. Eine &#8220;Versprechung&#8221; mussten Mutter und Tochter dann auch gleich noch abgeben: keine Brust-Vergrößerung. Okay!</p>
<p><a href="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/48582352.jpg"><img height="179" alt="Bruce Darnell, Model-Trainer" hspace="5" src="http://fraulich.com/wp-content/uploads/2008/02/48582352-small.jpg" width="120" align="left" vspace="5" /></a>&#8220;Es geht nicht um deine Oberweite, es geht um Dich!&#8221; analysiert der 51-Jährige weiter. Damit hatte Bruce nach gefühlten 13 Sendeminuten Christinas Psyche gereinigt, sie von langjährigen Komplexen befreit. Ach ja, es wurden auch noch Modezeitschriften fanatisch durch die Luft geschmissen, ausgelassen getanzt und der <strike>Laufsteg</strike> Catwalk im Bikini eingeweiht.</p>
<p>Motto: &#8220;Christina-Baby, du brauchst Spaß!&#8221; Mensch, manchmal ist alles viel einfacher, als man so denkt!</p>
<p>Dann konnte es ja losgehen. Womit? Naja, klar, mit Shopping, Styling, Schminking! Dafür standen die verständnisvollen, extrem erblondeten Profis Katja und Anna bereit, die zuvor im Viererkreis dabei waren, als die Tränen der Erleichterung liefen.</p>
<p><strong>The same procedure as in every show</strong> </p>
<p>Weiter ging&#8217;s wie schon zu oft gesehen: neue Unterwäsche (mit und ohne Gelpads!), neues Make up (Augen leuchteten in angesagtem Schwarz, unbedingt jeden Tag so tragen, wenn man auf eventuelle Sterbefälle im näheren Umfeld angesprochen werden möchte), neue Klamotten (zwar noch ein bisschen kalt für Shorts und Kleider &#8211; sah aber sehr schön aus), neue Frisur (die neu geschminkten Augen verschwanden leider unter dem neu geschnittenen Pony). Hey, Christina, auch, wenn Du so nicht auf die Straße kannst &#8211; bei Heidis &#8220;Germany&#8217;s next Topmodel&#8221; hättest Du jetzt eine Chance &#8211; aber nein, das konnte nicht das Ziel sein, da macht der Bruce ja gar nicht mehr mit&#8230;</p>
<p>Während der Show foderte Bruce von seinen Blondinen, er wolle &#8220;eine Skandal&#8221;, wenn er die gestylte Christina sähe. Den hat er nicht bekommen. Vielleicht auch besser so.</p>
<p>Punkte sammeln kann Bruce eigentlich nur mit sich selbst. Trotz aller Langeweile freut man sich über seine charmante Aussprache und nimmt ihm die vielen, vielen Tränen ab. Aber leider zählt eben &#8211; wie fast überall &#8211; der Inhalt! Dennoch: Guter Durchschnitt hat schon mancher Sendung eine jahrelange Daseinsberechtigung verschafft.</p>
<p>Keep on crying, Bruce!</p>
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		<title>Fitness-Wahnsinn: Kleider machen (rote) Leute</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 09:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camilla John</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kleider machen Leute&#8221;, ja, das wissen wir nun schon seit Gottfried Kellers Novelle. Und das Credo des Titels von 1866 bewahrheitet sich noch heute. Immer wieder im Fernsehen, wenn sogenannte Promis der F-Kategorie plötzlich schön geschmückt im Designer-Fummel über rote Teppiche spazieren. Wunderbar anzusehen sind auch die Verwandlungen kindlicher Normalos in den talentfreien Sing-, Tanz-Talentshows: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8220;Kleider machen Leute&#8221;, ja, das wissen wir nun schon seit Gottfried Kellers Novelle. Und das Credo des Titels von 1866 bewahrheitet sich noch heute.</h2>
<p>Immer wieder im Fernsehen, wenn sogenannte Promis der F-Kategorie plötzlich schön geschmückt im Designer-Fummel über rote Teppiche spazieren. Wunderbar anzusehen sind auch die Verwandlungen kindlicher Normalos in den talentfreien Sing-, Tanz-Talentshows: Plötzlich passt Pummel Lisa in Größe 34, hat den modischen Katie-Holmes-Bob und kaut nicht mehr an den Fingernägeln.</p>
<p>Ein Fortschritt, meint sie zu wissen. Doch Kleider machen eben Leute, nichts sonst.</p>
<p><span id="more-286"></span></p>
<p>Das wurde mir im letzten Step-Aerobic-Kurs mal wieder bewusst. Mein unlauterer Schokoladen-Konsum (an anderer Stelle ausführlicher beschreiben) treibt mich des Öfteren in diese heiligen Hallen der Muskelstärkung und Fettverbrennung. So weit so gut, ich gehe da ziemlich gerne hin. Habe Spaß bei Power-Walk, Side-Step und Slide-Out.</p>
<p>Stehe in der Mitte der Sportlichen und fühle mich dort ganz wohl, denn auch in Fitness-Klassen gibt es ungeschrieben Gesetze, eines: Wer supergut ist, steht vorne neben dem Dozenten, ganz hinten die Neuen, mittig die gut-Mitkommenden. In meinem letzten Kurs reihten sich gerade alle auf, gekleidet in gedeckte Farbtöne, Wasserflaschen an den Rand gestellt, es kann losgehen!</p>
<p><strong>Lady in Red</strong> </p>
<p>Nein, stopp, eine stürmt noch herein. Selbstbewusst wird sich in Reihe 1 plaziert. Okay, die muss die Choreografie wohl kennen, denke ich. Steht nicht nur vorne (verdeckt mich im Spiegel! Danke nochmal dafür!), sondern sieht auch optisch ziemlich Step-Aerobic-affin aus: komplett in enges Rot geschnürt, erinnert zwar an Ketchup, aber man will ja nicht kleinlich sein. Dann geht&#8217;s los. Hoch auf den Step, herunter, drum herum, nein, zurück, falsche Seite, draufspringen, drüberspringen. Klappt soweit, die Kombi ist auch nicht allzu schwer.</p>
<p>Doch eine hat Probleme, ja, wer wohl? Die Lady in Red! Problem wenn man ganz vorne steht: abschauen ist ziemlich schwer&#8230;Da hoppelt sie also grundsätzlich IMMER in die entgegengesetzte Richtung, prallt an die Hinterfrau.</p>
<p><strong>Und wieder war&#8217;s die falsche Seite</strong> </p>
<p>Langsam scheint sie zu merken, dass es im Sport um Sport geht, nicht um Styling, denn das hilft in solchen Situationen einfach nicht sehr viel. Sorry, rote Frau. &#8220;Sorry&#8221;, das agt sie auch dauernd beim Aufprallen zu den anderen Stepperinnen. Vielleicht war es einfach nicht ihr Tag. Oder nicht der richtige Kurs. Oder sie trug die falsche Farbe. Eins haben die Querschlägerin und ich allerdings gegen Ende von Rauls Super-Kurs gemein: einen extrem roten Kopf.</p>
<p>Um mit Gottfried Keller zu sprechen: Kleider machen Leute, aber keine Sport-Asse!</p>
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		<title>Nagelknipser:Warum Männer einen brauchen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 11:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Annett Altvater</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hier]]></category>
		<category><![CDATA[Schein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich ist mir mal wieder aufgefallen, was ein Mann tun muss, um eine Frau gründlich abzuschrecken. Wenn Frauen gegenüber Zeitschriften sagen sollen, worauf sie an einem Mann achten, ist da oft zu lesen: &#8220;Also, der Hintern ist natürlich einen Blick wert, aber als erstes schaue ich mir die Hände an. Ich mag gepflegte Hände.&#8221; Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Neulich ist mir mal wieder aufgefallen, was ein Mann tun muss, um eine Frau gründlich abzuschrecken.</h2>
<p>Wenn Frauen gegenüber Zeitschriften sagen sollen, worauf sie an einem Mann achten, ist da oft zu lesen: &#8220;Also, der Hintern ist natürlich einen Blick wert, aber als erstes schaue ich mir die Hände an. Ich mag gepflegte Hände.&#8221; Was sicher stimmt.</p>
<p>Aber im Klartext heisst das:</p>
<p><span id="more-350"></span></p>
<p>&#8220;Er kann einen Hintern zum Nüsse knacken haben. Das nützt ihm leider nichts, wenn ungeschnittene Nägel hat, die einen halben Zentimeter über den Fingerrand wuchern.&#8221;</p>
<p>Denn Männer mit langen Nägeln sollten die absolute Ausnahme bleiben. Nur Gitarrenspieler und reiche Araber dürfen sich ein bis zwei lange Nägel stehen lassen, unter wohlwollender Berücksichtigung des beruflichen und kulturellen Nutzens.</p>
<p>Das ist mir letztens wieder einmal aufgefallen, während ich beim Mittagessen mit einem Langnagelmann am gleichen Tisch sass und beim Blick auf seine Finger an meinem Essen würgte. Am liebsten hätte ich ihn mit einem Nagelknipser auf die Toilette geschickt. Da ich solche Accessoires nicht mit mir herumtrage, empfehle ich jedem Mann, sich einen praktischen Knipser zuzulegen, zum Beispiel als <a title="Nagelknipser" href="http://www.yatego.com/geldundzukunft/p,471baa553094d,4714d54ecbc170_0,feuerzeug-nagelknipser?sid=04Y1202200709Y106f3dc983b56fe2db" target="_blank">Schlüsselanhänger integriert in ein Feuerzeug</a>.</p>
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