Der gute Rat:
Hört Rock und macht Kinder!
Von Annett Altvater am 12. März 2008 um 08:19 Uhr Kommentare (2)
Kategorien: Allgemein, Hier
Beim sächsischen Dialekt stellen sich vielen Menschen die Nackenhaare hoch. Nicht bei mir. Trotzdem werde ich mir den Dokumentarfilm “Der lange Weg ans Licht” nicht anschauen.
Sächsisch ist so ein cooler Dialekt, aber niemand merkts. Jetzt ist die Gelegenheit: In “Der lange Weg ans Licht” gehts um Hebammen und Kinderkriegen, und alles eingebettet in die wunderschön verpennte Kleinstadt Meerane und von ihrem herrlichen Dialekt in Watte gepackt. Selbst gucken:
Wenn der Film so ist wie der Trailer, dann nüscht wie rein. Das gilt allerdings nur für die BRD, Schweizer Verleiher muten ihrem Publikum keinen sächsischen Film ohne Untertitel zu. Schade.
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2 Kommentare
Cool, den muss ich sehen.
Bin doch ursprünglich selber aus Sachsen (30km von Meerane weg). Finde unseren Dialekt zwar selber eigentlich eher furchtbar, wenn man diesen im Fernsehen hört. Aber seit Go Trabi Go ist ja auch Sächsisch Kinotauglich ;-)
Mick
schrieb am 14. März 2008, 09:05 Uhr (Permalink zum Kommentar)Der Film ist wirklich wunderbar. Wir hatten den in der engeren Auswahl für die Kritikerwoche in Locarno, Regisseur Douglas Wolfsperger war schon mehrfach bei uns mit seinen Filmen. Leider hatten wir dann einfach zuviele Filme aus Deutschland im gleichen Jahr.


Mila
schrieb am 13. März 2008, 19:02 Uhr (Permalink zum Kommentar)