Fernbeziehung:
Mehr Bier, weniger Nahrung
Von Annett Altvater am 27. Februar 2008 um 12:11 Uhr Kommentare (11)
Kategorien: Allgemein, Hier
Eine Fernbeziehung hat ihre guten Seiten. Jedenfalls, wenn sie nur von kurzer Dauer ist.
Du gehst mehr aus und merkst, dass du ein soziales Netz hast.
Du machst mehr Sport.
Du betrinkst dich spontan mit deinen Bürokollegen.
Du kannst so lange im Bett lesen wie du willst.
Aber es gibt auch Schattenseiten:
Du trinkst zu viel Bier und isst zu wenig.
Du gehst zu spät ins Bett – denn was hat das für einen Reiz?
Du wartest auf Anrufe.
Deine Telefonrechnung verdreifacht sich.
Du brauchst bei der Wiedervereinigung eine Woche, um dich an den gemeinsamen Alltag zu gewöhnen.
Wie man alles richtig macht, weiss die ELLE.
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11 Kommentare
Man soll nicht im Bett lesen, sagt imgrff.com.
Und telefonieren kann man gratis mit Skype oder jahjah oder peterzahlt.de, würde neuerdings.com sagen.
Sofie
schrieb am 28. Februar 2008, 09:14 Uhr (Permalink zum Kommentar)Sex gibts nur in kompakter Form, das ist auch ein Nachteil. Wobei das durchaus auch seinen Reiz haben kann.
Annett Altvater
schrieb am 28. Februar 2008, 09:30 Uhr (Permalink zum Kommentar)@Peter: Skype funktioniert aber nicht in internetlosen Hotels (ja, sowas gibts noch).
Und: Es gibts nichts Schöneres, als im Bett zu lesen, egal was Organisationsgurus sagen. Die ganze Nacht. Weil, man hat ja eh nichts anderes vor. Siehe Sofie.
Peter Hogenkamp
schrieb am 28. Februar 2008, 09:54 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich dachte, siehe Charlotte.
Peter Hogenkamp
schrieb am 28. Februar 2008, 09:57 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ach, hab jetzt erst den Kommentar von Sofie gelesen, die Notifications waren nicht gemeinsam einsortiert.
Nochmal zur Sache, ich hatte x Jahre lang Fernbeziehungen, und fand’s immer super. 250 km sind manchmal ein bisschen doof, weil man nicht mal spontan vorbeifahren kann, aber 80 km waren immer bestens. Eigentlich viel besser als 8 m.
Sofie
schrieb am 28. Februar 2008, 14:07 Uhr (Permalink zum Kommentar)@Peter:
Dann arbeitest du zuviel und hast zuwenig Sex. Versuchs mal.
@Annett: ich geb Dir Recht, das mit dem Lesen ist echt schwierg. Mann erkennt den Wert der Aktivität “lesen” einfach nicht. Letztes Mal hab ich gesagt “sei doch froh, dann ist Stille” das hat geklappt.
Peter Hogenkamp
schrieb am 28. Februar 2008, 14:21 Uhr (Permalink zum Kommentar)Ich hab beides versucht. Arbeiten ist besser.
Peter Sennhauser
schrieb am 29. Februar 2008, 12:44 Uhr (Permalink zum Kommentar)OH MEIN GOTT.
Arbeiten ist besser.
Die Koketterie, die Koketterie!
Lesen ist immer noch besser als arbeiten.
Peter Hogenkamp
schrieb am 29. Februar 2008, 12:49 Uhr (Permalink zum Kommentar)Zum Glück liest das hier alles keiner. ;-)
Peter Sennhauser
schrieb am 29. Februar 2008, 13:08 Uhr (Permalink zum Kommentar)Und noch mehr Koketterie! Es ist nicht zu fassen!
Wolf-Dieter Roth
schrieb am 1. März 2008, 00:37 Uhr (Permalink zum Kommentar)Workoholics gelten ja als gesund gesellschaftlich wertvolle Randgruppe Stütze der Zivilisation, Sexoholics als krank faul vernügungssüchtig unverantwortlich.
Aber eigentlich müßten Workoholics aussterben. Aus rein biologischen Gründen.
Und mir sind 8 m lieber als 600 km. Wenn es andersrum ist, dann stimmt was mit der Beziehung nicht.
Im Bett lesen? Nee. Wenn ich vom PC ins Bett krieche, bin ich normal zu müde, um noch zu lesen. Auch, wenn ich gerne mehr läse.
Im Bett mit Skype telefonieren? Na ich weiß nicht, jetzt auch noch einen PC im Bett? Ist mir zu kantig und laut. Und dann wäre es endgültig mit dem Schlaf vorbei, im Bett auch noch weiterarbeiten???

Peter Hogenkamp
schrieb am 28. Februar 2008, 07:41 Uhr (Permalink zum Kommentar)