Anziehpuppen:
Spielen, aber ohne Papier
Von Annett Altvater am 8. Februar 2008 um 17:33 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Hier, Jetzt
Schönes Kleidchen anziehen, schönes Kleidchen ausziehen. Womit ich Jahre meiner Kindheit zugebracht habe, das kann ich jetzt am Computer fortführen.
Mit Anziehpuppen aus Papier habe ich einen Teil meiner Kindheit verbracht. Und mit Barbies, die ich alle fünf Minuten umgezogen und neu frisiert habe. Bis ich ihnen die Haare schnitt, womit ich sie zu spieluntauglichen Monster-Puppen machte.
Heute besteht da keine Gefahr mehr:
Die Bibliothekarin erduldet es still, wenn sie in ein Catwoman-Kostüm gezwängt wird. Weniger verkniffen sieht sie darin aber auch nicht aus. Noch besser ist es, entfernt an irgendwelche Stars erinnernde Cartoons einzukleiden und Halle Berry violette Wimpern zu verpassen.
Wenn Eure bessere Hälfte jetzt neidisch ist auf dein Kleinmädchenvergnügen, stellt sie mit Lego ruhig.
Umzieh-Bibliothekarin
Die Sternenpuppe
Digitales Lego
Vorheriger / nächster Artikel
|
<< Nagelknipser: Warum Männer einen brauchen |
Fitness-Wahnsinn: Kleider machen (rote) Leute >> |

