Kobold Pumuckl:
Auf ins Liebesleben
Von Dorothee Vohl am 11. Januar 2008 um 11:35 Uhr Kommentare (0)
Kategorien: Geist, Jetzt, Sein
Ein bekannter ewiger Junggeselle geht demnächst unter die Freier. Pumuckl darf nach dem Urteil des Münchner Kammergerichts eine (oder mehrere?) Pumuckline(n) suchen.
Er war einmal ein Lonesome Cowboy, nicht schön und ohne Pferd, dafür mit einer Stimme, die jedem durch Mark und Bein ging. Hurra, hurra, pflegte Pumuckl noch eine Männerfreundschaft mit einem alten Knacker namens Meister Eder. Diese Art von Freundschaften sind Verbindung, die lebenslänglich halten und jede andere Beziehung mir nichts, dir nichts in die Flucht schlagen. Doch nun, wird auf einmal alles anders, weil Recht gesprochen wurde.
Ob sie wohl auch rothaarig sein wird, die erste Liebe des kleinen Klabautermanns? Ob sie denn überhaupt eine Klabauterfrau sein wird, denn wo die Liebe hinfällt, wächst ja bekanntlich kein Gras mehr - und verliebt sein macht blind.
Vielleicht wird die Liebe zu der Dame, die Pumuckls Herzchen im Sturm erobert, auch nur rein seelisch sein und bleiben, immerhin ist der Pumuckl ein Geist. Aber wenn sie denn doch wider jegliche Natur tatsächlich körperlich werden sollte, ist nur zu hoffen, dass rechtzeitig die Klappe fällt.
Immerhin passiert diese Klamaukgeschichte im Kinderfernsehen.
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